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Schulgeschichte
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Die Schulgeschichte wird zur Zeit überarbeitet.
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Der Bau
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Mit dem 1.
Spatenstich am 4.12.1992 begann der Neubau des Christoph-Graupner-Gymnasiums
Kirchberg mit dem Ziel, den Lehrern und Schülern eine den jetzigen
Standards entsprechende Bildungseinrichtung zur Verfügung zu stellen.
Um den kontinuierlichen
Schulablauf zu gewährleisten, wurde das Gymnasium in zwei Bauabschnitten
gebaut.
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| Der erste Bauabschnitt
beinhaltete den Bau des Lehrgebäudes mit den Fachunterrichts-, Werk-
und allgemeinen Unterrichtsräumen. Der Grundstein dafür wurde
am 12.2.93 gelegt. Nicht einmal vier Monate später (am 10.6.93) konnte
die Rohbaufertigstellung mit dem Richtfest gefeiert werden, und am 26.10.93
begann der Unterricht im neuen Lehrgebäude. |
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Erst nach
Fertigstellung des neuen Lehrgebäudes und dem Umzug der Lehrer und
Schüler aus dem Altbau konnte der zweite Bauabschnitt, das Eingangsgebäude
einschließlich der Rekonstruktion des alten Lehrgebäudes begonnen
werden. Die sehr eng gesteckten Termine erforderten von allen am Bau Beteiligten
ein großes Engagement und Flexibilität. |
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| Nach einer Gesamtbauzeit von 22 Monaten wurde am 3. Oktober 1994 der Gymnasiumkomplex mit Neubau, saniertem Altgebäude und Verbindungstrakt übergeben. Auf der Schulkonferenz wurde beschlossen, dass die Einrichtung zukünftig den Namen "Christoph Graupner" tragen soll. |
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| Für das gesamte Vorhaben "Gymnasium Kirchberg" wurden 26 Millionen Mark investiert. Den größten Anteil hatte daran das Land Sachsen mit Fördermitteln und die Eigenmittel des Landkreises.
Mit Beginn des Schuljahres 1994/95 wurde als zweiter Bauabschnitt das sanierte Altgebäude in Betrieb genommen. Im Kellerbereich dieses Gebäudes befindet sich der Speiseraum, sowie ein von der Schule unabhängig betriebener Jugendclub. Der Verbindungstrakt zwischen Neubau und dem sanierten Altbau wurde als letztes fertig. In dem großzügig gestalteten und vollständig mit Glas überdachten achteckigen Mittelbau, der auch Pausentreffpunkt für Schüler ist, werden schulische und kulturelle Veranstaltungen durchgeführt. Auch die Verwaltungsräume wie Sekretariat und Direktorat, das Archiv und die Bibliothek mit dem Lesesaal befinden sich in dem Eingangsgebäude.
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