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Das Schulprogramm

Arbeitspapier für Eltern, Schüler und Lehrer

Ergebnisse der bisherigen Konzeptionsarbeit, die von den beteiligten Gruppen (Eltern, Schüler, Lehrer) ergänzt bzw. weiterentwickelt werden sollen:

Christoph-Graupner-Gymnasium Kirchberg

Entwicklung eines Schulprogramms

Arbeitspapier für Eltern, Schüler und Lehrer

Stand: Juni 2010

Ergebnisse der bisherigen Konzeptionsarbeit, die von den beteiligten Gruppen (Eltern, Schüler, Lehrer) ergänzt bzw. weiterentwickelt werden sollen.

1. Leitbild (langfristig leitende Zielvorstellungen, Werte, Grundsätze …)          

Traditionsbewusstsein und Innovationsbereitschaft

Unsere Schule ist ein Ort, der durch die gemeinsame Anstrengung vieler ein guter Ort zum Leben und Lernen geworden ist.

Angesichts der vielfältigen Veränderungsprozesse, die auf unsere Schule wirken, werden wir stets – selbstbewusst auf der Grundlage des Bewährten – nach neuen Möglichkeiten suchen, die Güte dieses Ortes zu erhalten und nach Möglichkeit zu erhöhen. Dies gilt insbesondere für die weitere Ausgestaltung unserer vertieften Ausbildung ‚Sprache und Medien’.

Vertrauen und Transparenz

Unsere Schule ist ein Ort, an dem alle Beteiligten zusammen arbeiten, um unseren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Bildung und Erziehung zu ermöglichen.

Erfolgreiche Zusammenarbeit erfordert Vertrauen, das ohne gegenseitige Offenheit und Klarheit nicht entstehen kann.

Lernen und Lehren nicht nur im Unterricht

Unsere Schule ist ein Ort, an dem Lernen und Lehren mit dem Ziel der allgemeinen Studierfähigkeit umfassend und kooperativ geschehen.

Wir bemühen uns, Lernen und Lehren nicht als Einbahnstraße der Stoffvermittlung und

-aufnahme zu begreifen, sondern als kooperativ gestalteten Prozess des Erwerbs flexibel nutzbarer, anschlussfähiger und anwendungsbereiter  Kenntnisse.

Wir bemühen uns, das so verstandene Wissen in Verbindung mit den nötigen Kompetenzen zu erarbeiten, um unseren Schülerinnen und Schülern so das Rüstzeug für lebenslanges Lernen mitzugeben. Hierzu gehören u. a.:

  • Lernkompetenz
  • Problemlösefähigkeit
  • Reflexions- und Kommunikationsfähigkeit
  • Medienkompetenz
  • Teamfähigkeit
  • Einfühlungsvermögen und Fähigkeit zum Perspektivwechsel
  • Toleranz, Integration aller Schüler
  • Fähigkeit zur Selbstbestimmung, Mitbestimmung und zur Übernahme von Verantwortung
  • soziale Kompetenzen

Dies gelingt nur, wenn unsere Schule über den Unterricht hinaus ein angenehmer und anregender Lebensraum für alle Beteiligten ist, der von allen engagiert gestaltet und weiterentwickelt wird. Im Lernen und Lehren über den Unterricht hinaus sehen wir große Chancen zur umfassenden und individuellen Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.

Dabei muss sich Lernen und Lehren an unserer Schule konsequent an den Wert- und Normvorstellungen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung orientieren.

Dazu gehören insbesondere Solidarität, Respekt und Toleranz.


Schule als Partner

Unsere Schule ist ein Ort, der in vielfältiger Weise mit der umgebenden Welt vernetzt ist. Wir bemühen uns, dem gerecht zu werden, indem wir vielfältige und im Sinne von Lernen und Lehren hilfreiche Kooperationsstrukturen mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, aus Kommunen, Vereinen und Verbänden entwickeln.

2. Mittelfristige Umsetzungsschwerpunkte des Leitbildes in den Bereichen:

LERNEN UND LEHREN NICHT NUR IM UNTERRICHT

2.1 Wahl und Ausgestaltung der Profile

Mathematisch–naturwissenschaftliches Profil:  

Wir räumen den naturwissenschaftlichen Themen im Fachunterricht, im Kursangebot, in der Begabtenförderung sowie im AG–Bereich einen besonderen Stellenwert ein.

Die Fachschaften erarbeiten auf der Grundlage der Lehrpläne und Verordnungen fachübergreifende und fächerverbindende Ansätze und Projekte.

Dabei bemühen sie sich um

  • Anregungen zur Profilgestaltung aus der Zusammenarbeit mit externen Partnern  (Hochschule, Industrie etc.)
  • die Einbindung von aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft, Technik, Gesellschaft, Wirtschaft ...
  • den Nachweis des Praxisbezugs der unterrichteten Inhalte (z.B. zu technischen Anwendungen, technischer Mechanik),
  • das Angebot spezieller Technikfächer, um den Einstieg in ein technisches Studium zu erleichtern und das Interesse für ein technisches Studium zu wecken.

Sprachliches Profil:    

Die Schüler können das sprachliche Profil ab der Klassenstufe 8 besuchen und wählen als dritte Fremdsprache Spanisch. Sie werden befähigt zur Kommunikation und zu interkultureller Handlungsfähigkeit, zur Sprach- und Textreflexion sowie zur Anwendung

fachbezogener Strategien.

Einen besonderen Stellenwert nehmen darüber hinaus ein:

  • Erwerb von Sprachzertifikaten
  • Förderung begabter Schüler in Vorbereitung auf Wettbewerbe und Seminare
  • Exkursionen nach Katalonien (Spanien)
  • Nutzung moderner Medien zur Projektarbeit
  • Zusammenarbeit mit der WHZ (Fachbereich Fremdsprachen) als Studienvorbereitung
  • Internationales Abitur (IB- International Baccelaureate)
  • CertiLingua – Exzellenzlabel für mehrsprachige, europäische und internationale Kompetenzen

Vertiefte Ausbildung ‚Sprache und Medien’:

Die Ausbildung nach §4 SOGY erfolgt nach den Grundprinzipien der Begabtenförderung: Anreicherung, Beschleunigung und Förderung der Selbstständigkeit. Die Fremdsprache der Vertiefung ist Englisch. Bezugsdisziplinen sind Geografie ab Klasse 7 und Geschichte ab Klasse 9. Die Schule entwickelte eine detaillierte Konzeption zur Umsetzung der vertieften Ausbildung. Schwerpunkte dieser Konzeption sind:

  • bilingualer Unterricht
  • Medienkompetenz
  • Integrierter Informatikunterricht
  • Spezielle Förderangebote, verbunden mit dem Erwerb von Zertifikaten
  • Möglichkeit des Besuchs von drei Leistungskursen
  • Einbau von englischen Modulen in naturwissenschaftlichen Fächern ab Klasse 8

2.2 Unterrichtsarbeit

Schwerpunkte, Besonderheiten und Details sind in den einzelnen Fachschaftsplänen und Lehrplänen hinterlegt.

Fachbezogener Projektunterricht, fachübergreifender und fächerverbindender Unterricht und Projekttage sind wesentlicher Bestandteil unserer Unterrichtsarbeit.

2.3 Durchgängiger Methodenunterricht

Konzeption für die Klassen 5 und 6      

  • Methodentraining ab Klasse 5 bereits während der Kennenlern- und Methodentage
  • gleiche Konzeption für alle Klassen der Klassenstufen 5 und 6
  • jeweils eine Wochenstunde Methodenunterricht durch den Klassenleiter
  • von der Arbeitsgruppe „Methodentraining“ erarbeitete Schwerpunkte, die in Abstimmung mit den Klassenleitern halbjährlich Schwerpunkte für alle Klassen einer Klassenstufe (interner Lehrplan) bilden
  • verstärkte Anwendung und Vertiefung der erlernten Methoden im Fachunterricht

Konzeption für die 7. Klasse

  • Anwendung und Vertiefung der im Methodenunterricht der 5. und 6. Klassen erworbenen Kompetenzen im Fachunterricht
  • Bündelung und fachübergreifende Anwendung der Fähigkeiten im Rahmen einer Methodenwoche (Sonderplan im Zeitraum der Fahrtenwoche - Besuch des Daetz-Zentrums in Lichtenstein)
  • Entwicklung einer weiterführenden Konzeption für die Schüler der höheren Klassenstufen mit Einführung der neuen Lehrpläne ab Klasse 8
  • Herausbildung eines verantwortungsbewussten Lernstiles zur Befähigung der selbstständigen Wissensaneignung. Ergänzung schulisch vermittelten Wissens über Bücher, Medien ... Hierzu gehört auch die Befähigung zu eigenständiger Lernorganisation.

Kumulatives Lernen und Lernmethodik, Erschließungsfelder

Erschließungsfelder sind fachliche Konzepte, mit deren Hilfe Schüler Phänomene interpretieren (erschließen) und im Verlauf ihrer Lernzeit kumulativ vernetzen können; darüber hinaus stellen sie eine methodische Strukturierungshilfe für Lehrende dar. Sie sind im Fach Biologie verbindlich zu lehren und anzuwenden.

Die Anwendbarkeit solcher Erschließungsfelder in den mathematischen, naturwissenschaft-lichen und technischen Fächern wird geprüft.

2.4. Ganztagsangebote 

2.5 Studierfähigkeit

  • Herausbildung eines verantwortungsbewussten Lernstiles zur Befähigung der selbstständigen Wissensaneignung und -erweiterung. Ergänzung schulisch vermittelten Wissens über Bücher, Medien…
  • Lernen aus Freude und Neugier (Intrinsische Motivation)
  • Anwendung des in der Schule angeeigneten Wissens und Könnens im Blick auf praktische Probleme unter Einbeziehung der Arbeit im Team
  • Anfertigen komplexer Lernleistungen (Facharbeiten in der Jahrgangsstufe 10)
  • Besuch von Vorlesungen an der Westsächsischen Hochschule mit Bildungsvereinbarung

2.6 Internationale Sprachdiplome / Europäisches Portfolio der Fremdsprachen

Englisch:

  • “First Certificate of English” Kl. 10-12
  • PET Cambridge Zertifikate Kl. 7
  • Flyers Cambridge Zertifikate Kl. 5
  • CAE- „Certificate of Advanced English“

Französisch:

  • ab Klasse 8: Befähigung zur erfolgreichen Teilnahme am Sprachdiplom DELF 

Latein:

  • Erwerb des Latinums im regulären Fachunterricht

Russisch:

  • Russischzertifikat „Testy po russkomu jazyku kak inostrannomu“ Kl. 10 und 11

Spanisch:

  • ab Klasse 11: Befähigung zur erfolgreichen Teilnahme am Sprachdiplom DELE

2.7 Medienkompetenz

  • Erwerb des Computerführerscheins in Klasse 5
  • Zusatzlehrveranstaltungen z. B. Programmierung und Datenbanken, HTML und ähnliche

2.8 Begabtenförderung

Unser Ziel ist die breite Förderung talentierter Schüler in der Orientierungsstufe, um Talente zu erkennen. Mit steigender Klassenstufe streben wir über Kleingruppen auch individuelle

Förderung an; dabei sollen auch externe Partner einbezogen werden. (z. B. Hochschulen, Zirkel …). Besondere Leistungen sollen dabei entsprechende Würdigung finden (im Schulhaus und in der Öffentlichkeit).

  • Arbeitsgemeinschaften
  • Ansprechen der Senioren zur Mitgestaltung von AGs und Wettbewerben
  • individuelle Vorbereitung begabter Schüler auf Wettbewerbe und Seminare
  • Teilnahme der Schüler an Sprachenseminaren und Seminartagen
  • aktive Gestaltung von Projekttagen, Wettbewerben in den einzelnen Fächern und Sprachenfesten
  • individuelle Förderung Hochbegabter (im mathematischen und sprachlichen Bereich)
  • Sprachenseminar in Werdau

2.9 Fächerübergreifende Wahlgrundkurse

  • „Wirtschafts- und Rechtslehre / Trans-Job“ – Verbindung von Wirtschaft/ Wirtschaftsenglisch und Informatik

2.10 Prinzipien, Methoden, Qualität der Fachschaftsarbeit

  • Bereitschaft zum Experiment jenseits eingefahrener Wege
  • Offenheit für neue Methodik, Anregungen etc.
  • Öffnung der Lehrerrolle z. B. als Teamleiter/Mentor im Zusammenhang mit Formen offenen Unterrichts
  • Darstellung der Ziele und Inhalte der Fachschaftsarbeit in Jahresarbeitsplänen
  • fachlicher Austausch mit Partnergymnasien
  • gegenseitige Absprache der Fachlehrer in den Klassenstufen
  • Durchführung von Fachschaftssitzungen unter bestimmten Themen des Faches, der Methodik, Pädagogik …
  • Multiplikation von Weiterbildungsinhalten in den Fachschaften

2.11 Gestaltung des Ergänzungsbereichs

Ziel ist ein kontinuierliches Angebot, das es den Schülern ermöglicht, ihre Fähigkeiten in einem Umfeld zu erproben und zu entwickeln, das zum einen von geringerem Leistungsdruck und Vorstrukturierungsgrad, zum anderen von größerer Eigeninitiative und -verantwortung geprägt ist. Hierzu werden laufend die Möglichkeiten intensiverer Zusammenarbeit mit ehemaligen Schülern, Eltern und anderen externen Partnern geprüft.

  • Information an Eltern über Angebot zu Beginn jedes Schuljahres
  • Sprachenfest und „Tag der Naturwissenschaften“ im jährlichen Wechsel (E6)
  • Schulsanitätsdienst (E 7)

Sport:

  • Volleyball
  • Unihockey
  • Fußball
  • Tag des Schulsports
  • Skilager (Klasse 7)
  • Projekt „Schneesport mit Multimedia“ (Klassen 10-12)
  • Sportabzeichen

Begabtenförderung:

  • Let`s play
  • Methodentraining
  • Mathematik
  • Physik
  • Biologie
  • Chemie
  • Bildungsvereinbarungen
  • Schülerfirma

Kunst und Kultur:

  • AG Schulband
  • Kleiner Chor (Jgst. 5-7)
  • Jugendchor (Jgst. 8-10)
  • Kreativ (Kunst)
  • Videoschnittstudio
  • Bläserklassen (ab Klasse 5) 

2.12 frühzeitige Einbindung der Schüler in die Praxis

  • Angebot von AGs, Praktika nicht nur in der Schule, sondern auch zusammen mit Bildungseinrichtungen und Firmen, um die spätere Berufsentscheidung zu erleichtern
  • Einbindung kompetenter Muttersprachler, Fremdsprachassistenten
  • Förderung von Austauschprogrammen, z.B. Voltaireprogramm
  • Einladung von Ingenieuren, Informatikern etc. zur Mitgestaltung technischen Unterrichts
  • Verbindung zu regionalen Unternehmen, die bei der Vermittlung von Ferienjobs und bei der Praktikumswahl in Klasse 9 behilflich sind
  • Vorstellung von Unternehmen z.B. im Rahmen der Projektwoche, Möglichkeit für Schüler, den Betrieb im Vorfeld zu besuchen

2.13. Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung

  • Förderung des Selbstwertgefühls
  • Schülerpatenschaften   
  • Förderung der Integrationsbereitschaft in die Gesellschaft
  • Charakterprägung
  • Rhetorikkurse und Schulung der Selbstdarstellung, z.B. in Debattierclubs, evtl. auch Zusammenarbeit mit der Volkshochschule  
  • Förderung eines Verantwortungsbewusstseins der Schüler für ihre Schule
  • Integration der Schüler in Gestaltung des Unterrichts (SOL, LdL …)
  • Förderung des sozialen Gewissens durch jährliche Blutspendeaktionen und
  • Teilnahme am „Sozialen Tag“

2.14. Fortbildung

Ziel der Lehrerfortbildung ist die Qualitätssicherung bzw. –entwicklung des Unterrichts:

  • konsequente Nutzung der Fort- und Weiterbildungsangebote auf fachlichem, methodisch–didaktischem und pädagogischem Gebiet
  • Pflege und Erweiterung des Medienangebots
  • Multiplikation der Ergebnisse und Erfahrungen der Fortbildungen im Kollegium / in Fachkonferenzen
  • wichtige Themen: Moderationsmethode, SOL, LdL, Sintranet, Schulrecht
  • Teilnahme der Fachkonferenzleiter an den erforderlichen regionalen und überregionalen Fortbildungsveranstaltungen, insbesondere zur Einführung der neuen LP, um auf dieser Grundlage die schulinterne Weiterbildung aller Fachkollegen zu gewährleisten

2.15. Lehrerarbeitsgruppen

Am CGG existieren gegenwärtig folgende Arbeitsgruppen: Berufs- und Studienorientierung, Interessiertenförderung, Projekttage und GTA und Schule als Lebensraum, Schulentwicklung, Lernwerkstatt und Methoden, Schulorganisation, Medien, Öffentlichkeitsarbeit. Jeder Lehrer arbeitet in mindestens einer Arbeitsgruppe. Die Arbeitsgruppen bearbeiten eigen-verantwortlich Aufgaben entsprechend ihrer Aufgabenbereiche. Arbeitsergebnisse werden dokumentiert und in Lehrerkonferenzen dargestellt.

3. Schule als Partner

3.1 Laufbahnberatung

  • Organisation von Informationsprogrammen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten mit Hilfe von externen Partnern
  • Exkursionen: z. B. Bergakademie Freiberg, BIZ
  • Kooperationen: z. B. Westsächsische Hochschule
  • Praktika
  • monatliche Berufsberatung durch BIZ
  • Laufbahnberatung durch Schulleitung, Oberstufenberater und Klassenlehrer
  • Thematische Elternabende (Sek II) 
  • Konzepte BMG– Bildungs- und Managementgesellschaft mbH

3.2 Öffentlichkeitsarbeit

  • Jahreshefte mit aktuellen Themen
  • Öffnung der Schule nach außen durch Klassen- und Studienfahrten, Wandertage

  • gemeinsame Projekte mit dem Partnergymnasium Tegernsee
  • Sprachaufenthalte und Kontakte zu Partnerschulen im Ausland
  • Einbeziehen externer Partner im Stadt- und Landkreis bei der Organisation und Durchführung der Projekttage, des Tages der offenen Tür …
  • Mitwirkung der Chöre und der Schulband bei Veranstaltungen in Kirchberg und Umgebung
  • Entwicklung neuer Formen der Werbung für unsere Schule und eines Schullogos

3.3. Konzerte

  • Mitarbeit in außerschulischen Theater-, Tanz- und Musikgruppen, Organisation und Gestaltung von Kulturprogrammen für Öffentlichkeit (z. B. Seniorenheim)
  • Frühlings- und Weihnachtskonzert als feste Tradition, in deren Ausgestaltung möglichst viele Schüler aller Altersgruppen einbezogen werden
  • Jährliches Konzert mit der Kreismusikschule „ Clara Wieck“
  • Mitwirkung der Schulband bei Veranstaltungen in- und außerhalb der Schule, Teilnahme an Wettbewerben und Workshops

3.4 Räume zum Einüben von Selbst- und Mitverantwortung, Integration des

      Schülerrates, Schüler- und Elternmitarbeit

  • Wahrnehmung der Interessen der Schüler und Mitgestaltung der Schulwirklichkeit durch den Schülerrat und seine Arbeitsgruppen
  • Aktive Pausengestaltung durch Schüler
  • Beteiligung der Schüler unterschiedlichster Klassenstufen an einer ständig wechselnden Ausgestaltung des Schulhauses
  • Aufbau und Betreuung von Schülerfirmen (z.B. Beschallung)
  • Organisation von Veranstaltungen durch den Schülerrat
  • Beschäftigung mit Themen und Problemen in Arbeitsgruppen des Schülerrates
  • Weiterentwicklung von Strukturen der Elternmitarbeit

3.5 Wettbewerbe

  • Mathematikolympiade
  • Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Sprachturniere
  • Sportwettbewerbe (Rekordtafel, Bundesjugendspiele, Jugend trainiert für Olympia …)
  • Stöckhardt- Chemiewettbewerb der TU Chemnitz (Kl. 9 - 12)
  • Prof.- Dr.- Max-Schneider-Wettbewerb (Kl 5 - 11 Bio)
  • Von- Einsiedel- Wettbewerb (Kl. 5 - 12 Ku, Bio)
  • Mittelstufenwettbewerb "Chemie, die stimmt" (Kl. 7 - 10)
  • Junior-Chemiewettbewerb (Kl. 5 - 6)
  • Vorlesewettbewerb in den Fächern Deutsch und Französisch, Kl. 6
  • Physikwettbewerbe
  • Geographie: „Geo-Wissen“ (Kl. 6 – 10)
  • Mathematikolympiade (alle Klassenstufen)
  • Känguru-Wettbewerb
  • JoinMultimedia- Wettbewerb (Kl. 8)
  • Wettbewerb für mathematisch begabte Schüler (Kl. 6)
  • schulinterner Programmierwettbewerb
  • Englischwettbewerb für Grundschüler
  • Christoph-Graupner-Wettbewerb
  • Jugend forscht
  • Drei-Sprachen-Turnier Kl. 10
  • Bio-find-ich-Kuh-l

Die angemessene Würdigung der Schülerleistungen unterstützt die Entwicklung von Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft

3.6 Arbeit mit externen Partnern

  • Zusammenarbeit mit Firmen und Institutionen z.B. zur Bereitstellung sinnvoller Praktika und praktikumsähnlichen Ferienjobs; häufigere Praktika; Unterstützung durch Schule und Eltern
  • Schülerfirmen, „Schüler im Chefsessel“ (durch externe Partner unterstützt …)
  • Praktikum an der WSH Zwickau (LK 12)
  • Sommerschule Physik (Begabtenförderung in der Ferienzeit für 10-12 Klasse)
  • Arbeitgemeinschaften in Kooperation mit Partnern aus der Industrie
  • Aufgreifen von Problemstellungen der Industrie, Werbung etc.
  • Einladung an die Eltern zur Mitarbeit
  • Zusammenarbeit mit unserem Partnergymnasium in Tegernsee
  • Ausstellung von Schülerarbeiten im Raum Kirchberg und angrenzenden Gemeinden
  • gemeinsame Exkursionen von Spanisch- und Lateinschülern nach Katalonien
  • Förderverein des Gymnasiums
  • enge Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich interessierter Schüler
  • Vielfältige Angebote von Instrumentalunterricht durch die Kreismusikschule „Clara Wieck“
  • Unterstützung von sportlichen Initiativen durch Sparkasse Kirchberg (Trikots, Preise)
  • Tilnahme der Leistungskurse Eng und Spa an Lehrveranstaltungen der WHZ/ Fakultät Sprachen

3.7 Kooperation mit Grundschulen

  • Vorstellen des Bildungsganges „Gymnasium“ sowie der vertieften Ausbildung „Sprache und Medien“  auf Elternversammlungen der Kl. 3 
  • Englischwettbewerb für die vierten Klassen am Gymnasium
  • Fortbildungsveranstaltungen für Grundschullehrer im Fach Englisch am CGG in Zusammenarbeit mit dem RSA Zwickau
  • Langfristiger und kontinuierlicher Erfahrungsaustausch mit der GS Ernst Schneller zur Problematik des Überganges von der Grundschule zum Gymnasium (gegenseitige Hospitationen, Austausch von Klassenarbeiten).
  • Information der GS über sprachlich oder naturwissenschaftlich begabte Schüler in den 4. Klassen um eine rechtzeitige Förderung und Laufbahnberatung durch das CGG zu gewährleisten  
  • Förderung an Grundschulen, Zusammenarbeit mit „Verein zur Förderung der Ma/Naturwissenschaften“

3.8 Materielle Sicherstellung der schulischen Arbeit

Der Schulträger sichert gemäß seiner gesetzlichen Pflichten die materiellen Bedingungen für den Unterricht und alle übrigen schulischen Veranstaltungen. Dabei ist insbesondere auf eine den Lehrplanerfordernissen entsprechende Ausstattung mit Lehrbüchern zu achten. Lehrer und Schüler sorgen für eine möglichst lange Nutzungsdauer aller materiellen Ressourcen.

Dazu dient auch der jährliche Frühjahrsputz.

Dem Förderverein kommt eine wachsende Bedeutung zu. (Schwerpunkte: Anschaffung von zusätzlichen Unterrichtsmitteln, Prämierung von Schülern, Finanzierung der Öffentlichkeitsarbeit, Zuschüsse zu Klassenfahrten für einzelne Schüler, Honorare für Projektleiter und AG-Leiter, Bereitstellung von Geld für Förderprogramme, Finanzierung des

Schulberichtes …)

  • Gewinnung von Sponsoren und externen Partnern um spezielle Projekte und Ideen zu realisieren

4. Vertrauen und Transparenz

4.1 Transparenz

Eltern, Schüler und Lehrer streben einen vertrauensvollen Umgang miteinander an, in dem Meinungen, Entscheidungen, Kritik oder Lob klar, begründet, direkt und unter Berücksichtigung der Situation des Gesprächspartners geäußert werden können. (Probleme zur Diskussion:  Mitsprache der Schüler bei der Unterrichtsgestaltung, externe Lerngruppen zur Förderung von Schülern).

Transparenz nach außen ist u. a. möglich durch Konzerte; Beteiligung an Wettbewerben; Ausgestaltung „Tag der offenen Tür“; Besuch und Unterstützung lokaler Veranstaltungen

4.2 Unterstützung der Schüler bei inner- und außerschulischen Problemen

  • Benennung von permanent erreichbaren Ansprechpartnern
  • Kooperation mit öffentlichen Instanzen zur Prävention
  • Schaffung einer Vertrauensbasis und gegenseitige Akzeptanz der Meinungen aller Beteiligten.
  • Berücksichtigung aktueller bedeutsamer Ereignisse in Politik und Gesellschaft in der Unterrichtsgestaltung
  • Aktive Eindämmung von Gewalt und kriminellem Verhalten

4.3 Aufklärung und Schutz der Schüler vor Abhängigkeit schaffenden Genuss- und

Suchtmitteln

  • Schaffen eines positiven Leitbildes gegen die Abhängigkeit von Suchtmitteln
  • Aktive Prävention durch Einbeziehung von externen Partnern z.B. Blaues Kreuz, Streetworker, Sozialamt, Aidshilfe Zwickau  
  • Initiative: „rauchfreie Schule“

5. Traditionsbewusstsein und Innovationsbereitschaft

5.1 Traditionspflege

  • unterrichtliche und außerunterrichtliche Auseinandersetzung mit dem Namensgeber der Schule
  • Christoph Graupner als Namensgeber eines schulinternen Wettbewerbs für künstlerische Schülerarbeiten
  • Pflege und Institutionalisierung von Jubiläumsveranstaltungen (z.B. 15 Jahre Abitur am CGG)

5.2 Mein Herz für meine Schule

  • Entwicklung eines identitätsstiftenden Schul-T-Shirts
  • selbstbewusste Teilnahme an Wettbewerben
  • Schulsportvereine in Turnieren mit anderen Schulen
  • Organisation von Treffen ehemaliger Schüler (Herstellen von Kontakten zu Industrie, Erfahrungsaustausch, Feedback ...)

5.3 Innovationsbereitschaft

Im Wissen um ständig wechselnde Anforderungen an schulische Wirklichkeit streben Lehrer, Schülern und Eltern ein kooperatives, gesprächsoffenes Klima an, in dem

  • die Veränderung der eigenen Rolle möglich ist,
  • Experimentierfreude bzw. –bereitschaft belohnt wird und
  • die Bereitschaft zum engagierten, aktiven Weiterlernen selbstverständlich ist.

6. Möglichkeiten der Evaluation (gemeinsames Überprüfen des bisher Erreichten und Verabreden weiterer Maßnahmen)

6.1 durch Lehrer

  • Analyse von Leistungsergebnissen in Fachschaften
  • Arbeitspläne der Fachschaften und deren Umsetzung
  • Evaluationstest im bilingualen Bildungsgang Kl.6
  • Befragungen zur Schulqualität
  • Schulprogramm

6.2 durch Schüler

  • Befragungen zur Schulqualität
  • Arbeitspläne des Schülerrates und deren Umsetzung
  • Schulprogramm
  • Schulkonferenz

6.3 durch Eltern

  • Befragungen zur Schulqualität
  • Arbeitspläne des Elternrates und deren Umsetzung
  • Schulprogramm
  • Schulkonferenz

6.4 durch Schulaufsicht

  • Ergebnisse von Vergleichsaufgaben, Kompetenztests, BELF in KL. 10 und Abitur, Schulporträt, Schulbesuche durch Schulreferenten und Fachberater, Unterrichtsbesuche

6.5 Instrumente

  • Kritischer Umgang mit eigener Arbeit (Arbeitspläne)
  • Schulische Mitwirkungsgremien (Konferenzen)
  • Arbeitsgruppe Schulentwicklung ist verantwortlich für Befragungen zu Aspekten der Schulqualität
  • Nutzung geeigneter Software

Aktualisiert am 22.06.2010
© Christoph-Graupner-Gymnasium 1998-2009