Erlebnisbericht

 

Studium an der Uni Tübingen oder Ausbildung in der Werkstatt nebenan? Wirtschaftswissenschaften oder Journalismus? Karriere oder Familie?

Die Vielfalt auf dem heutigen Arbeitsmarkt ist für zukünftige Arbeitnehmer Segen und Fluch zugleich. Insbesondere für uns Schüler ist sind die scheinbar zahllosen Studiums- und Berufsmöglichkeiten und der fehlende Überblick oft der Grund, die Auseinandersetzung mit dem wichtigen Thema „Wie geht’s nach der Schule weiter?“ zu scheuen.

Gerade deshalb war das Interesse der Mehrheit extrem groß, als uns am Anfang des Schuljahres die Teilnahme am „BMG“-Projekt angeboten wurde. Die anfängliche Skepsis über den Kompetenztest zu Beginn wich schnell der puren Verblüffung über die Treffsicherheit der Analyse. „Irre…Das trifft genau auf mich zu!“ war einer der wahrscheinlich häufigsten Sätze in Zusammenhang mit dem KODE-Persönlichkeitsprofil, das für viele von uns äußerst aufschlussreich in Hinsicht auf die Berufswahl war: Wer kennt schließlich schon seine Stärken und Schwächen genau und kann mit Bestimmtheit sagen, in welchem Bereich seine versteckten Kompetenzen „schlummern“?

Doch diese Analyse war nur der Startschuss beziehungsweise Ausgangspunkt für eine Reihe von Einzelgesprächen, in denen man sich dem Berufsziel Schritt für Schritt nähern sollte. Wo liegen die persönlichen Interessen? Kommt ein Studium im Ausland oder in einer Großstadt infrage? In welche Richtung soll es nach der Ausbildung gehen? waren hierbei Fragen, die es zu klären galt. Ich persönlich habe es als äußerst angenehm empfunden, dabei professionelle Beratung genießen zu können.